Donnerstag, 29. Juni 2017
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Richtiges Fahrtenbuch erspart Ärger mit dem Finanzamt

 

Die betriebliche Nutzung eines Fahrzeuges ist mittels Fahrtenbuch nachzuweisen. Dieses Fahrtenbuch wird bei Steuerprüfungen oft besonders genau geprüft.

 

 

Das Fahrtenbuch dient sowohl als Nachweis darüber, welche Fahrtkosten als Betriebskosten absetzbar sind, als auch dazu, den steuer- und sozialversicherungspflichtigen Sachbezug der Mitarbeiter, die über einen Dienstwagen verfügen, belegen zu können.

 

Kriterien für ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

 

Ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch ist in gebundener oder sonst in sich geschlossener Form zu führen. Lose Zettel sind kein Fahrtenbuch! Durch die geschlossene Form soll verhindert oder möglichst erschwert werden, dass der Steuerpflichtige nachträglich Änderungen vornehmen kann. Grundsätzlich ist ein mit einem Computerprogramm erzeugtes Fahrtenbuch formell ordnungsgemäß. Allerdings entspricht ein etwa mit Microsoft Excel erstelltes Fahrtenbuch nicht den Anforderungen, weil nachträgliche Änderungen möglich sind und diese später nicht mehr nachvollzogen werden können. Alle Aufzeichnungen im Fahrtenbuch sind zeitnah, lückenlos und in chronologischer Reihenfolge zu führen.

 

Folgende Daten sind in einem Fahrtenbuch festzuhalten:

  

  • Datum jeder Fahrt
  • Kilometerstand am Beginn und Ende jeder Fahrt
  • Fahrtstrecke in Kilometer
  • Ausgangsort und Zielort jeder einzelnen Fahrt
  • Der Reiseweg so detailliert, dass er mit einer Straßenkarte nachvollzogen werden kann
  • Zweck jeder einzelnen Fahrt. Werden bei einer betrieblichen Fahrt mehrere Kunden besucht, so ist der Name jedes einzelnen Kunden anzuführen. Der allgemeine Hinweis "Kundenbesuch" ist als Zweckangabe jedenfalls zu vage.

 

Zusammenfassend sollte somit die Devise lauten: je genauer die Aufzeichnungen, desto glaubwürdiger das Fahrtenbuch, desto weniger Diskussionen mit dem Finanzamt!

 

 
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Steuerliche Änderungen für Unternehmer ab 1. Jänner 2012

 

Spendenbegünstigung neu

 

Ab nächstem Jahr wirken sich auch Zuwendungen und Spenden an begünstigte Spendenempfänger aus dem Bereich Umwelt- und Tierschutz (sofern diese in der entsprechenden Liste des Finanzministeriums eingetragen sind) sowie an Freiwillige Feuerwehren steuerlich aus.

 

Allerdings können nur noch einheitlich 10% des Vorjahresgewinnes als Betriebsausgaben und 10% der Vorjahreseinkünfte als Sonderausgaben (unter Anrechnung jener Spenden, die Betriebsausgaben sind) angesetzt werden.

 

Kirchenbeitrag

 

Verpflichtende Beiträge an Kirchen und Religionsgemeinschaften sind ab 2012 jährlich bis zu einer Höhe von € 400 als Sonderausgabe absetzbar.

 

Ab 1. April 2012 neue Besteuerung von Vermögenzuwäschsen im Kapitalvermögen

 

Mit 1. April 2012 treten die neuen Bestimmungen über die Besteuerung von Kapitalvermögen in Kraft. Durch dieses neue Kapitalertragsteuersystem (KESt.) werden ab 1. April 2012 auch Gewinne aus dem Verkauf von Wertpapieren und Derivaten versteuert. Bisher unterlagen nur Zinsen und Dividenden der KESt. Bis zum Inkrafttreten der Bestimmungen gibt es verschiedene Übergangsregelungen (z.B. besondere Spekulationsfrist beim Verkauf von Wertpapieren, etc.) zu beachten, über die wir Sie gerne beraten.

 

Nur am Jahresanfang: Änderung des Voranmeldezeitraums für die Umsatzsteuer

 

Zu Jahresbeginn kann man unter bestimmten Voraussetzungen den Voranmeldezeitraum für die Umsatzsteuer (sog. UVA) ändern. Grundsätzlich ist der Voranmeldezeitraum der Kalendermonat. Für einen Unternehmer, dessen Umsätze im vorangegangenen Jahr € 100.000 netto nicht überstiegen haben, gilt jedoch das Kalendervierteljahr als Voranmeldezeitraum. Allerdings kann dieser Unternehmer freiwillig die UVA auch im Monatsrhythmus an das Finanzamt übermitteln. Diese Änderung ist aber nur mit der ersten Umsatzsteuervoranmeldung des Jahres, also für Jänner, möglich. 

 

 


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